#Baby // Auf der Zielgeraden… Warten auf das Baby / SSW39

Eigentlich wollte ich die Zeit gerade nutzen, um einen ganz anderen Post zu verfassen. Jetzt in der SSW39. Aber mir fehlt die Motivation. Und eben, beim Aufräumen des Kinderzimmers vom Babyboy kamen mir Gedanken in den Kopf, die ich nun viel lieber niederschreiben möchte, als das geplante Thema. Vorab: ich weiß, hier ist gerade Baby-Spam, aber der Artikel hier klärt vielleicht auch etwas auf, warum das gerade so ist 😉

Es liegt an der Motivation….

Denn das ist das Stichwort!

Es fehlt mir an Motivation! / Warten auf das Baby

Wahnsinn, wie das der Körper macht. War ich vor einigen Tagen noch hochmotiviert, hatte 5 Termine nacheinander, Kuchendates, Shopping-Dates und war auch abends noch voller Power, bin ich nun morgens schon “überfordert”. Ich glaube, dass ich dafür immer noch einiges schaffe, aber einfach anders, als ich das von mir gewohnt bin. Aber so soll es wohl auch sein. Dass man am Ende die Geburt herbeisehnt. Ein Ende der Schwerfälligkeit, der Beeinträchtigungen, der zusätzlichen Kilos… und das man sich auf etwas freut, was ja erst einmal auch ein großes aufregendes, vielleicht auch etwas beängstigendes Abenteuer sein wird. Die Geburt.

Das habe ich eben gedacht, als ich nach 3, 4 Handgriffen eine kurze Pause machen musste. Aktuell sitze ich mehr, als dass ich etwas tue, schlafe nachts wenig, finde alles mehr und mehr anstrengender und bin gerade sehr häuslich. Heute war ich, aber auch nur, weil ich musste, nochmal kurz in der City, aber auch das ist mir fast schon zu anstrengend! Haha, und dazu sagt der Blick in jedes Fenster beim Vorbeigehen in der Spiegelung nur: Bauch, Bauch, Bauch… oh und da folgt auch noch der Rest vom Körper 😉

Deshalb tingele ich die letzten Tag von Drogerie zu Drogerie, von Onlineshop zu Onlineshop, durch den Supermarkt next door, blogge, mache Mittagsschlaf mit dem Babyboy, organisiere unseren normalen Alltag… Und das Leben draußen geht gerade ohne mich weiter. Raus habe ich über den Drogerie-Status hinaus momentan eigentlich nur noch Lust mit dem Liebsten. So wird’s nach der Geburt auch erst einmal sein, aber so ist es eben, einige Wochen sind einfach dem Thema Baby vorgesehen. Und dass es mit der Zeit wieder anders wird, das haben mir die letzten vier Jahre als Mama ja schon gezeigt!

 

Bald mit einem Babygirl an Bord

Dabei, und das möchte ich hier noch einmal betonen, hatte ich bis hierhin eine wirklich unkomplizierte und schöne Schwangerschaft. Diese “Endzeitstimmung” ist auch nicht wirklich ein Jammern, viel eher ein Feststellen. Und ein Wink mit dem Zaunpfahl ans Babygirl, doch jetzt endlich mal das Lager zu räumen und es dem großen Bruder nachzumachen, der auch fünf Tage früher kam. Alle sind bereit und warten sehnsüchtig!

Und ich, wo ich jetzt gerade im Schreiben bin, setze mich mal an den geplanten Post. Vielleicht kommt die MiniMiss ja heute Nacht und dann habe ich eine Aufgabe nach der Geburt weniger. Drückt mir die Daumen, ich trinke jetzt mal weiter meinen Kardamom-Zimt-Tee.

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